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Zurück ins Vaterland

Sunday evening meal out with family in CelleLetzte Woche haben meine Frau Julie und ich einen kurzen Ausflug zu Verwandten nach Celle in Deutschland unternommen.

Manche wissen vielleicht, dass meine Mutter aus einem kleinen Dorf an der deutsch-österreichischen Grenze namens Bayerisch Gmain stammt, und ich war schon immer stolz auf meine enge Verbindung zu Deutschland. Vielleicht hätte ich diesen Beitrag „Rückkehr ins Mutterland“ nennen sollen.

Katana, meine älteste Tochter, hat ein Jahr ihres Studiums in Bremen verbracht, und da meine Heimatstadt Hemel Hempstead eine Städtepartnerschaft mit Neu-Isenburg unterhält, haben wir dort auch viele Freunde.

Tatsächlich haben wir Freunde in ganz Deutschland, und ich muss unbedingt Micha Buchner aus Kelkheim erwähnen, sonst werde ich nie mehr Ruhe haben!

Nun, letztes Jahr hat Julies Nichte Maranda diesen reizenden Mann namens Tamino geheiratet. Sowohl Maranda als auch Tamino leben in Celle, etwa fünfundvierzig Minuten östlich von Hannover, und wir alle haben diese wunderschöne Stadt ins Herz geschlossen.

Es waren zwar nur vier Tage, aber wir hatten einfach eine unglaubliche Zeit. Fantastisches Wetter, das beste Essen und natürlich tolle Gesellschaft.

Es war eine tolle Zeit, aber ich glaube nicht, dass ich jemals wieder zum Flughafen Hannover fliegen werde. Das muss der schlechteste Flughafen sein, auf dem ich je war, und definitiv der am wenigsten deutsche! Das einzig Gute war der „Scorpions Hub“. Für mich persönlich war es wie eine Reise in die Vergangenheit.Scorpions Hub Hanover Airport

Wie auch immer, ich freue mich schon sehr auf unseren nächsten Besuch. Hoffentlich können wir dann länger als nur ein paar Tage bleiben.